Die Mentale Arbeitsplatzanalyse ist eine individuelle Form der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung. Anders als standardisierte Team- oder Unternehmensanalysen fokussiert sie sich auf einen einzelnen Arbeitsplatz und die konkrete Arbeitssituation einer bestimmten Person.
Ziel der Analyse
Ziel ist es, arbeitsbedingte psychische Belastungen systematisch zu identifizieren – und gleichzeitig zu prüfen, welche Arbeitsbedingungen vor dem Hintergrund persönlicher Gegebenheiten als besonders beanspruchend erlebt werden.
Die Analyse-Ergebnisse ermöglichen die Gestaltung passgenauer Maßnahmen – von organisatorischen Anpassungen bis hin zu individuellen Unterstützungsangeboten.
So wird Arbeitsfähigkeit gesichert, Gesundheit gestärkt und Produktivität nachhaltig erhalten.
Gerne informiere ich Sie in einem unverbindlichen Gespräch über Ablauf, Umfang und Integration in bestehende Strukturen Ihres Unternehmens.
Die Teilnehmenden erhalten eine grafisch aufbereitete Auswertung, aus der psychische Gefährdungen in den einzelnen Arbeitsbereichen klar ersichtlich sind. Arbeitsfelder, die in Gelb oder Rot markiert sind, werden im anschließenden Analyse-Interview gezielt vertieft und differenziert betrachtet.
Arbeitgeber:in und Arbeitnehmer:in erhalten ein identisches arbeitspsychologisches Empfehlungsschreiben. Dieses enthält konkrete Maßnahmen zur Beseitigung oder Minimierung der identifizierten psychischen Gefährdungen. Die empfohlenen Maßnahmen sind übersichtlich nach Verantwortungsbereichen gegliedert – getrennt in Maßnahmen für die Arbeitgeber:innen sowie für die Arbeitnehmer:innen.
z.B. Depression, Angststörung, Belastungsstörung oder Burnout
Analyse arbeitsbedingter Überlastungssituationen.
Führungskräfte erkennen Erschöpfung, bevor Arbeitsunfähigkeit eintritt.
Begleitung bei neuen Aufgaben oder Verantwortlichkeiten zur Vermeidung psychischer Gefährdungen.

15.07.-15.08.2026 – kostenfreier Ersttermin

ab 16.08.2026 – Preis für Ersttermin 90 €

ab dem zweiten Termin – 135 € pro Stunde
Die arbeitsmedizinische Praxis bringt regelmäßig Fragestellungen mit sich, die neben medizinischem Fachwissen auch Kenntnisse aus Arbeits- und Organisationspsychologie, Kommunikation sowie betrieblichen Strukturen erfordern.
Die Supervision richtet sich an Arbeitsmediziner:innen – auch in Weiterbildung -, die arbeitspsychologische Fragestellungen strukturiert reflektieren und Handlungsoptionen entwickeln möchten.
Für Fragen stehe ich Ihnen gerne vorab zur Verfügung.