Psychische Erkrankungen – insbesondere depressive Episoden – gehören zu den häufigsten Ursachen längerer Arbeitsunfähigkeit. Das gesetzliche Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) stellt Unternehmen vor die Herausforderung, betroffene Mitarbeitende nachhaltig, ressourcenschonend und rechtssicher wieder einzugliedern.
Depressionen können durch Arbeitsbedingungen verursacht werden – sind zwingend zu verhindern – werden jedoch wesentlich häufiger durch biografische und private Gegebenheiten verursacht. Häufig haben diese Mitarbeitenden bereits eine oder mehrere Psychotherapien durchlaufen und dennoch kommt es zu längeren Abwesenheiten wegen Arbeitsunfähigkeiten.
Das ist eine enorme Heraufforderung für Unternehmen.
Hier setzt das arbeitsbezogene Return-to-Work-Coaching an, um die Lücke zwischen Gesundheitssystem und betrieblicher Realität zu schließen und übernimmt damit eine Brückenfunktion zwischen Psychotherapie und dem Arbeitskontext.
Zurück am Arbeitsplatz!
Es richtet sich an Mitarbeitende, die:
Das Coaching ergänzt medizinische und psychotherapeutische Behandlungen, ersetzt diese jedoch nicht.
Arbeitspsycholog:innen sind für genau diese Brückenfunktion qualifiziert mit ihrer spezifische Mehrfachkompetenz:
Das Coaching baut inhaltlich auf der mentalen Arbeitsplatzanalyse auf. Ohne diese Analyse besteht das Risiko: Symptome isoliert zu betrachten, arbeitsbezogene Ursachen zu übersehen, wenig nachhaltige Lösungen zu entwickeln.
Die mentale Arbeitsplatzanalyse ist daher Voraussetzung für das Coaching.