Arbeitsbedingungen verursachen nachweislich psychische Reaktionen oder Erkrankungen, wenn sie gesundheitsschädlich gestaltet sind – unabhängig von individuellen Persönlichkeitsmerkmalen. Aus diesem Grund wurde die Prävention psychischer Erkrankungen 2013 ausdrücklich in den gesetzlichen Arbeitsschutz aufgenommen.
Daraus ergibt sich ein arbeitspsychologisches Konzept zur Prävention, Früherkennung sowie Rückfallprophylaxe von arbeitsbedingten Überlastungsreaktionen und Erkrankungen:
Ziel:
Risikofaktoren für mentale Beeinträchtigungen identifizieren, vermeiden, größtmöglich minimieren oder kompensieren.

Arbeitsorganisation und Arbeitsprozess nach arbeitswissenschaftlichen Grundsätzen gestalten: z.B.

Regelmäßige Evaluation der Arbeitsorganisation, -prozesse und Umgebungsbedingungen

Berufsbedingte psychische Gesundheitsrisiken größtmöglich minimieren oder kompensieren

Strategisches Personalmanagement
Ziel:
Frühzeitiges Erkennen von Symptomen arbeitsbedingter psychischer Überlastung und Belastungsstörungen, lange bevor Arbeitsunfähigkeit entsteht.
Die Entstehung von Überlastungsreaktionen sind arbeitswissenschaftlich gut untersucht. Daher lassen sich innere und äußere Reaktionen sowie deren Intensität entlang der Zeitschiene des Burnout-Kreislaufes und der Erschöpfungskurve vorhersagen und identifizieren.
Die körperlichen und kognitiven Reaktionen fallen als erstes den Betroffenen selbst auf, lange bevor sich das Arbeits- und Sozialverhalten am Arbeitsplatz negativ verändert und vom Umfeld bemerkt wird.
Früherkennung, welche erst ansetzt, wenn das Arbeitsumfeld Verhaltensänderungen bemerkt, ist eine späte Früherkennung. Daher sind die nachfolgenden Bausteine der Früherkennung ein ganzheitliches Frühwarnsystem.

Zielgruppe: Betroffene Personen bemerken körperliche oder kognitive Symptome, können diese jedoch meist inhaltlich nicht einsortieren oder wissen nicht, was sie tun könnten.

Zielgruppe: Betroffene Personen fallen mit verändertem Arbeitsverhalten der jeweiligen Führungskraft auf.

Zielgruppe: Betroffene Personen, die mit einer Belastungsstörung krankgeschrieben sind und nach 2-4 Wochen wieder an den Arbeitsplatz zurückkehren.

Zielgruppe: Tätigkeitsgruppen mit berufsbedingt hoher emotionaler Anforderung (z.B. Erzieher:innen, Lehrkräfte, Führungskräfte, Krankenpflegepersonal, Jobcenter-Mitarbeitende, Kundenservice)
Ziel:
Verhinderung einer erneuten Erkrankung oder einer Verschlimmerung

BEM-Verfahren bei psychischen Erkrankungen

Return-to-Work Coaching für BEM-Berechtigte

Arbeitsplatzanalysen zur Identifikation von psychischen Belastungen am Arbeitsplatz

Anpassungen von Arbeitsplatz, Arbeitsmittel oder Arbeitszeit sowie Kompetenzen

Anonyme arbeitspsychologische Beratung

Psychoedukation
Ziel:
Risikofaktoren für mentale Beeinträchtigungen identifizieren, vermeiden, größtmöglich minimieren oder kompensieren.

Arbeitsorganisation und Arbeitsprozess nach arbeitswissenschaftlichen Grundsätzen gestalten: z.B.

Regelmäßige Evaluation der Arbeitsorganisation, -prozesse und Umgebungsbedingungen

Berufsbedingte psychische Gesundheitsrisiken größtmöglich minimieren oder kompensieren

Strategisches Personalmanagement
Ziel:
Frühzeitiges Erkennen von Symptomen arbeitsbedingter psychischer Überlastung und Belastungsstörungen, lange bevor Arbeitsunfähigkeit entsteht.
Die Entstehung von Überlastungsreaktionen sind arbeitswissenschaftlich gut untersucht. Daher lassen sich innere und äußere Reaktionen sowie deren Intensität entlang der Zeitschiene des Burnout-Kreislaufes und der Erschöpfungskurve vorhersagen und identifizieren.
Die körperlichen und kognitiven Reaktionen fallen als erstes den Betroffenen selbst auf, lange bevor sich das Arbeits- und Sozialverhalten am Arbeitsplatz negativ verändert und vom Umfeld bemerkt wird.
Früherkennung, welche erst ansetzt, wenn das Arbeitsumfeld Verhaltensänderungen bemerkt, ist eine späte Früherkennung. Daher sind die nachfolgenden Bausteine der Früherkennung ein ganzheitliches Frühwarnsystem.

Zielgruppe: Betroffene Personen bemerken körperliche oder kognitive Symptome, können diese jedoch meist inhaltlich nicht einsortieren oder wissen nicht, was sie tun könnten.

Zielgruppe: Betroffene Personen fallen mit verändertem Arbeitsverhalten der jeweiligen Führungskraft auf.

Zielgruppe: Betroffene Personen, die mit einer Belastungsstörung krankgeschrieben sind und nach 2-4 Wochen wieder an den Arbeitsplatz zurückkehren.

Zielgruppe: Tätigkeitsgruppen mit berufsbedingt hoher emotionaler Anforderung (z.B. Erzieher:innen, Lehrkräfte, Führungskräfte, Krankenpflegepersonal, Jobcenter-Mitarbeitende, Kundenservice)
Ziel:
Verhinderung einer erneuten Erkrankung oder einer Verschlimmerung

BEM-Verfahren bei psychischen Erkrankungen

Return-to-Work Coaching für BEM-Berechtigte

Arbeitsplatzanalysen zur Identifikation von psychischen Belastungen am Arbeitsplatz

Anpassungen von Arbeitsplatz, Arbeitsmittel oder Arbeitszeit sowie Kompetenzen

Anonyme arbeitspsychologische Beratung

Psychoedukation