Durch die systematische Bewertung von Arbeitsbedingungen, Prozessen und Führungsstrukturen lassen sich organisationale Risiken systematisch analysieren und präventiv bearbeiten – statt erst zu reagieren, wenn Schäden bereits entstanden sind.
Evaluation von Arbeitsbedingungen
Faktoren am Arbeitsplatz, die sich negativ auf die geistigen Fähigkeiten, Arbeitsmotivation, Leistungsfähigkeit, Emotionen sowie das soziale Wohlbefinden am Arbeitsplatz auswirken.
mittels schriftlicher Befragung Ihrer Mitarbeitenden.
nach berufsspezifischen und internen, strukturellen Belastungen.
Die psychische Gefährdungsbeurteilung (GB-Psyche) erfolgt in sieben Schritten und nimmt etwa 12–15 Monate bis zur Auswertung der Ergebnisse in Anspruch. Eine vorausschauende und sorgfältige Planung ist – wie bei jedem Projekt – entscheidend für den Erfolg.
Ich nutze für die Organisation der Gefährdungsbeurteilung das agile Projektmanagement, um Effizienz, Zielorientierung und Flexibilität sicher zu stellen.







Die Durchführung dauert in der Regel 12–15 Monate bis zur Auswertung.
Wissenschaftlich fundierte Fragebögen, z.B.:
Ein grobes Einstiegsverfahren, das einen ersten Überblick über mögliche psychische Belastungen gibt.
z.B. Kurzbefragungen mit wenigen Fragen und einer dichotomen Antwortskala (trifft eher zu / trifft eher nicht zu)
Screeningverfahren erheben Gefährdungen differenzierter, zeigen Belastungsschwerpunkte auf und ermöglichen eine Auswertung nach Berufsgruppen oder Arbeitsbereichen.
z.B. umfangreichere Fragebögen mit einer differenzierten Antwortscala und Branchenspezifika
Die Identifizierung psychischer Gefährdungen kann in Unternehmen durch interne, unabhängige Personen erfolgen – etwa durch das Betriebliche Gesundheitsmanagement oder die Personalabteilung. Wenn entsprechende Kompetenzen vorhanden sind, empfehle ich diese zu nutzen.
Bei einer erstmaligen Durchführung oder beim Einsatz eines Screening-Verfahrens ist jedoch die punktuelle Einbindung einer Arbeitspsychologin / eines Arbeitspsychologen sinnvoll.
Ein Fragebogen zeigt wo Gefährdungen auftreten – die folgenden Methoden erklären, warum (Ursache), Zusammenhänge und was getan werden kann (Lösung).
Diese Expertenverfahren sind tiefgehende Analyseverfahren, welche fachlich von Arbeits- und Organisationspsychologen:innen durchgeführt werden:
Die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung orientiert sich an der Branche, der Größe und der Organisationsform Ihres Unternehmens, den Tätigkeitsfeldern sowie der Anzahl der Mitarbeitenden. Daher erfasse ich in einem ersten Schritt diese Daten und führe ein kostenfreies Beratungsgespräch durch.
Auf dieser Grundlage stelle ich ein Verfahren zusammen, das zu Ihren Strukturen und Tätigkeiten passt.
Anschließend erhalten Sie eine unverbindliche Einschätzung zu Aufwand, Zeitrahmen und Kosten.
Als Arbeitspsychologin unterstütze ich Sie gern bei der erfolgreichen Umsetzung Ihrer Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen.